Haben Sie schon Ihre Weihnachtsgeschenke gekauft? (… bevor es zu spät ist…)

Haben Sie schon Ihre Weihnachtsgeschenke gekauft? (… bevor es zu spät ist…)

… solche und ähnliche Aussagen hören wir täglich in den Nachrichten und der Werbung. Noch vor wenigen Monaten war es das Toilettenpapier.  Jetzt betrifft es Artikel auf breiter Front.  Panik?  Oder ernstzunehmende Situation?  Ist das alles nur Marketing?  Lassen Sie mich Ihnen kurz ein Update zur Liefersituation für den Amateurfunk aus unserer Sicht geben.

Wie bereits mehrfach publiziert, haben wir unser Lagermanagement vor längerer Zeit umgestellt.  Wir haben es geschafft, die Verfügbarkeit dank der größeren Lagerfläche und der damit einhergehenden Möglichkeit, größere Bestellungen bei unseren Lieferanten auszulösen, hoch zu halten und die Lieferzeiten niedrig.  Dabei hat natürlich auch unserer mittlerweile statthafte Unternehmensgröße geholfen, diese Investition zu stemmen. Nicht zuletzt hat das gesamte WiMo-Team hier auch bei schwierigen Situationen während der letzten 18 Monate eine super Leistung gebracht!  Wir hoffen, dass wir Sie von unserer Leistung überzeugen konnten.

 

Seit Anfang diesen Jahres müssen wir allerdings feststellen, dass erst kleine und dann auch größere Lieferanten vermehrt von Lieferschwierigkeiten berichten. Als Ergebnis haben wir daher bei einzelnen Lieferanten mit Unzuverlässigkeiten in der Liefertreue sowie längeren Lieferterminen zu kämpfen. Diese Situation ist leider nicht mehr ganz in unserer Hand. Unser Einkauf und das Produktmanagement sind stets bemüht, Alternativen aufzutun. Unsere Auftragsabwicklung versucht entsprechend sicherzustellen, dass wir Sie, unsere Kunden, bei Verzögerungen rechtzeitig informieren können.

 

Leider ist es auch so, dass wir zurzeit bei einer Handvoll Lieferanten so gut wie keine der fehlenden Produkte mehr erhalten. So scheint es neben den bekannten Chip-Engpässen auch an Grundmaterialien wie Aluminium zu fehlen, was teilweise wohl auch an den eingeführten Strafzöllen liegt. Als Resultat sowie im Zuge der allgemeinen Post-Corona-Schock-Phase, kam es auf breiter Front zu drastischen Preiserhöhungen, wie z.B. zuletzt bei ICOM . Bei WiMo können Sie dieses Wochenende noch von den alten Preisen profitieren - einfach hier klicken: WiMo-Webshop

 

Zudem hat sich für uns der Preis von Aluminium mehr als 60% erhöht – scheint für den Moment allerdings stabil zu sein.  In anderen Fällen, wie z.B. dem neuen ID-52 von ICOM, wurde die Markteinführung verzögert. Hier der Link zum Video in dem Ray Novak (US Product Manager Icom) erklärt, warum das ID-52 mehr als ein Jahr später als geplant auf den Markt kommt (ab Minute 1:39).

 

Übrigens: wir versuchen unsere aktuelle Liefersituation stets ehrlich zu zeigen. Das funktioniert – insbesondere nach unserer Systemumstellung – immer besser.  Alle paar Minuten aktualisiert sich die Verfügbarkeitsanzeige im Shop auf Basis unseres aktuellen Bestands, mit wenigen Ausnahmen.

 

Was heißt das jetzt für Sie? Wir denken, dass wir in den nächsten Monaten immer mal wieder mit Lieferverzögerungen leben müssen. Vielleicht wird auch einmal ein Produkt abgekündigt, weil einzelne Komponenten einfach nicht mehr verfügbar sind. Generell sehen wir uns für die aktuelle Situation recht gut gewappnet. Trotzdem müssen wir mit kurzfristigen Änderungen rechnen. Wir bleiben für Sie dran.

 

Wenn Sie also einen Kühlschrank brauchen, dann wäre wohl jetzt ein guter Zeitpunkt zuzuschlagen. Beim Amateurfunk würden wir jetzt (noch) nicht zu solchen Panikkäufen raten. Ausnahmen stellen eventuell die Produkte dar, die in letzter Zeit immer knapp waren.

 

Trotzdem - „dran bleiben“ lohnt sich.  Haben Sie denn schon unseren Newsletter abonniert? Mit unseren "WiMo-News" sind Sie immer top informiert! Einfach hier anmelden!

 

PS:

Wussten Sie schon, dass...?

Wenn ein Produkt, welches Sie interessiert, aktuell nicht auf Lager ist, sollten Sie dieses trotzdem über den Shop bestellen. Wenn Sie dann 'Überweisung' als Zahlart wählen, melden wir uns bei Ihnen, sobald das Produkt wieder auf Lager ist. Sie können dann immer noch sagen "ich möchte doch nicht mehr" oder die Zahlart ändern. Dadurch sind Sie sozusagen "auf der Liste".

 

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